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Weitere aktuelle RomeroHaus-Protokolle

Nr. 119: "Singen will ich und dem Tod Land abgewinnen mit jedem Ton"
Dorothee Sölle weiterdenken - Tagung zum 80. Geburtstag, 5. 11. 2009, mit Beat Dietschy, Rabeya Müller, Monika Stocker und Bärbel Wartenberg-Potter

Nr. 118: Schule und Eltern: (k)eine Liebesgeschichte.
Abendveranstaltung mit Jürg Jegge vom 4. Mai 2009

Nr. 117: Der Geschichtenkoffer öffnet sich
Biographisches aus der Schreibwerkstatt für SeniorInnen mit Tania Kummer Lesung vom 16. November 2008

Nr. 116: berufen? ermächtigt Weiterbildung für Seelsorgerinnen im Spannungsfeld von Ruf, Alltag und Verbot. Tagung vom 5. Mai 2008

Nr. 115: Wohlstandskrieg - oder Wohlstand für alle?
mit Philipp Löpfe, Abendveranstaltung vom 22. Januar 2007

Alle RomeroHaus-Protokolle im Überblick

Nachfolgend finden Sie eine Liste aller RomeroHaus-Protokolle, die seit 1986 erschienen sind. Sie können bestellt werden und kosten zwischen CHF 10.- und CHF 15.- exkl. Versandkosten.

RomeroHaus-Protokolle

Die RomeroHaus-Protokolle dokumentieren die wichtigsten Veranstaltungen, die in den letzten 25 Jahren im RomeroHaus stattgefunden haben. Sie enthalten Referate und Gespräche, die auch nach Jahren noch aktuell sind.
Nr. 124: „gehen lassen und gehen“ – Die Kunst Abschied zu nehmen
Referate von Peter Eicher, Klara Obermüller, Annemarie Pieper, gehalten am 3. März 2012.

Gehen lassen und gehen. Nicht erst im Angesicht des Sterbens eines geliebten Menschen, nicht erst im Angesicht des eigenen Todes geht es darum, sich dafür Zeit zu nehmen. Wer die Kunst des Loslassens lernt, lernt abschiedlich leben.

Kosten: Fr. 20.- zuzüglich Versand und Porto

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Nr. 123: „Hunger nach Gerechtigkeit“ Auf dem Weg zur UNO-Konferenz „Rio+ 20“. Vortrag von Rosmarie Bär, gehalten am 2. September 2011

Im Rahmen des Seminars „Global Supermarket“ vom September 2011 war die Expertin für Entwicklungszusammenarbeit, Rosmarie Bär, im RomeroHaus zu Gast. Sie fasste in einem prägnanten Vortrag die Massnahmen zusammen, die seit dem UNO-Erdgipfel von 1992 in Rio auf politischer Ebene unternommen wurden – oder eben nicht. Für den dieses Jahr stattfin-denden Nachfolge-Gipfel Rio +20 zieht sie eine düstere Bilanz und fordert dringliches Handeln seitens der Staatengemeinschaft und der Zivilgesellschaft.

Geeignet für die Arbeit mit Schulklassen!

Kosten: Fr. 12.- zuzüglich Versand und Porto 

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Nr. 122: 25 Jahre RomeroHaus Luzern mit Texten von Alicia Gamboa, Georg Kreis, Anni Lanz, Katharina Morello, Andreas Nufer, Dragica Rajci?, Norbert Spiegler, Willy Spieler, Fulbert Steffensky, Monika Stocker, Yusuf Yesilöz. Banquet civique vom 21.1.2011

2011 feiert das RomeroHaus  Luzern sein 25jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass fand am 21. Januar ein sogenanntes „Banquet civique“ statt., das Politisches, Kulturelles und Kulinarisches miteinander verband. Bekannte Persönlichkeiten, die dem RomeroHaus seit langem verbunden sind, hielten zwischen den Gängen Tischreden, lasen Texte. Sie setzten sich mit unserem Jahresthema „Fremd?!“ auseinander und animierten so die ganze Tischrunde zu angeregtem Palaver.

Kosten: Fr. 18.- zuzüglich Versand und Porto

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Nr. 121: Der Stimme des Gewissens verpflichtet – bis zum Letzten. Maurice Bavaud: Theologiestudent und Hitler-Attentäter. "Requiem wider das Vergessen" vom 19.11.2009

Der Theologiestudent Maurice Bavaud aus Neuchâtel ahnt, welches Verhängnis Adolf Hitler über Europa und die ganze Welt bringen wird. Mit einer Pistole bewaffnet, versucht er 1938 an Hitler heranzukommen und ihn zu erschiessen. Bevor er seine Tat ausführen kann, wird er von der Gestapo aufgegriffen, vor einem Volksgericht zum  Tode verurteilt und am 14. Mai 1941 im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee hingerichtet. Erst 2008, 70 Jahre nach dem gescheiterten Attentat, hat der Bundesrat zugegeben, dass sich die Schweizer Behörden damals zu wenig für den Verurteilten eingesetzt haben. Er verdiene mit seiner Vorausahnung und gescheiterten Tat unsere Erinnerung und Anerkennung. 

Kosten: Fr. 15.- zuzüglich Versand und Porto

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Nr. 120: Gedächtnis - Hoffnung. Die Geschwister des Augenblicks | Das gegossene Bild, das Lügen lehrt. Das biblische Bilderverbot als Zumutung der Freiheit. Vorträge von Fulbert Steffensky, gehalten am 8.12.2009 und 23.2.2010

Fulbert Steffensky setzt sich mit dem Thema von Gedächtnis und Hoffnung, und mit dem biblischen Bilderverbot auseinander. Als Sprachkünstler, der Poesie, Theologie und den konkreten Alltag miteinander lustvoll verbindet, ist er ein Zeitgenosse, deraufmerksam und mit Humor gesellschaftliche und kirchliche Entwicklungen verfolgt und zur Sprache bringt.

Kosten: Fr. 15.- zuzüglich Versand und Porto

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