Wendekreis August/September 2014

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«Ankommen» – Vom Unterwegssein, dem Danach und dem Dazwischen

Zurzeit befinden sich weltweit mehr als 45 Millionen Menschen auf der Flucht. Die meisten von ihnen wünschen sich nichts sehnlicher, als irgendwo anzukommen, wo sie ohne Angst leben können. «Ankommen» heisst deshalb das Schwerpunktthema des neuen WENDEKREISES, der ein hochaktuelles Thema kritisch reflektiert.

Nebst Texten zum Migrationsland Schweiz bietet der WENDEKREIS aber auch Denkanstösse zu verschiedenen Fragen im Zusammenhang mit Heimat, Aufbruch und Stillstand: Was bedeutet «Zuhause» für Fahrende? Was heisst «Ankommen», wenn man auf Pilgerschaft ist? Läuft man Gefahr zu stagnieren, wenn man nicht ständig neue Herausforderungen sucht? Wie geht es weiter, wenn man am Ende einer Reise angekommen ist? Und wie geht man mit Situationen um, in denen man weder hier noch dort zuhause ist und das Gefühl hat, irgendwo dazwischen hängen geblieben zu sein? Genau diesen Fragen widmet sich der neue WENDEKREIS.

Redaktion: Nicole Maron

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AUS DEM DOSSIER

Zuhause ist dort, wo man motzden darf
Schruftstellerin Irena Brezna über ihre Erfahrungen als Migrantin (zum Lesen, siehe unten)

«Musik ist die Muttersprache des Menschen»
Der Chor der Nationen zeigt, was gelebte Integration bedeutet

Aufbrechen, um neu anzukommen
Pilgerschaft als Übergangsritual vor einer neuen Lebensphase

Heimat auf Rädern
Die Janischen Miranda und Pascal Gottier kommen täglich neu an


AUS DEN RUBRIKEN

Milleniumsziele
Etappen im Kampf gegen AIDS, Malaria und Tuberkulose

Kein Acker für Frauen
In Kenia haben Männer und Frauen nicht dasselbe Recht auf Land

Interkulturelle Theologie
Mit Dialog und Austausch den Eurozentrismus überwinden

Freihandel macht nicht frei, sondern abhängig
Ein kritischer Blick auf das Translantische Freihandelsabkommen