Cover WK Nr. 11_2014

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«Scheitern. Darf ich?»

Vom Umgang mit einem gesellschaftlichen Tabu
Scheitern – eine Erfahrung, die alle kennen. Doch kaum jemand spricht darüber. Zu radikal ist das Wort, das an Scheiterhaufen, Schutt und Asche erinnert. Genau deshalb greift der vorliegende WENDEKREIS das Thema auf.

Woran messen wir, ob etwas gelingt oder eben nicht? Woran scheitern Liebensbeziehungen? Was entgegnet man Menschen, die ihrem Leben ein Ende setzen wollen, weil sie glauben, gescheitert zu sein? Diesen und weiteren Fragen geht der WENDEKREIS auf den Grund.
Rituale können helfen, mit der Erfahrung des Scheiterns umzugehen. Menschen aus dem Süden berichten über einen humorvollen Umgang mit Scheitern. Mitarbeitende der Bethlehem Mission Immensee / COMUNDO erzählen, was die Organisation aus Fehlern lernen kann.
Wer sich dem Thema stellt, merkt rasch: Scheitern gehört zum Leben, damit Entwicklung und Wachstum möglich werden. Wagen wir es also auch, darüber zu sprechen. Möge die Lektüre Sie dazu ermutigen!

Redaktion: Sylvia Stam

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AUS DEM DOSSIER

«Soll ich jammern?»
Wie Fussballtrainer Rolf Fringer mit Niederlagen umgeht

Vielleicht geht das Leben doch weiter
Mitarbeitende der Dargebotenen Hand antworten Menschen mit Suizidgedanken (zum Lesen, siehe unten)

Abschied von gemeinsamen Visionen
Systemtherapeut Roland Seefeld über Trennungen in Paarbeziehungen

Lebensfördernde Rituale
Rituale können den Umgang mit Scheitern erleichtern



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