Veranstaltungen
Samstag, 23.03.2013, 09.30 bis 17 Uhr
Gut leben. Nicht besser.
Zugänge zum andinen Begriff des «Vivir Bien»
Eine aus ihrer Spur geratene Moderne hat die westliche Zivilisation an ihre Grenzen geführt: Das Wachstum, so grün es auch sein mag, ist endlich. Dem gegenüber stellt die andine Philosophie des «Guten Lebens», eine Korrektur zur übermächtigen westlichen Denkart dar. Die Kosmovision der andinen Völker denkt den Menschen nicht als Individuum, sondern ausschliesslich in Beziehung zu anderen und zur Natur.
Reine Esoterik? Oder taugen die Vorschläge des «Guten Lebens», die ihren Sitz im Landleben in den Anden haben, auch für die Stadt? Können sie sogar Denk- und Handlungsansätze für solidarische und kritische Bewegungen in Europa und der Schweiz aufzeigen?
Der RomeroTag 2013 nähert sich theoretisch und praktisch - mit Hirn, Herz und Hand - dem Konzept des «Vivir Bien» an.
Reine Esoterik? Oder taugen die Vorschläge des «Guten Lebens», die ihren Sitz im Landleben in den Anden haben, auch für die Stadt? Können sie sogar Denk- und Handlungsansätze für solidarische und kritische Bewegungen in Europa und der Schweiz aufzeigen?
Der RomeroTag 2013 nähert sich theoretisch und praktisch - mit Hirn, Herz und Hand - dem Konzept des «Vivir Bien» an.
Wer:
Sabin Bieri, Josef Estermann, Fred Frohofer, Ana Mercedes Pereira Souza, Tex Tschurtschenthaler, Theatergruppe Furore
Bemerkungen
anschliessend «Olla común»,organisiert von der Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien, ask
(Unkostenbeitrag)
(Unkostenbeitrag)
Kosten
Tagung inkl. Verpflegung (vegetarisch) Fr. 90.- | Tagung inkl. Verpflegung (vegetarisch) Studierende Fr. 60.- | Solidaritätspreis Fr. 130.-
weiterführende Informationen






