Zentralschweizer RomeroTage

Erzbischof Oscar A. Romero symbolisiert für viele Menschen in Lateinamerika Hoffnung auf Gerechtigkeit und Widerstand. Sein Engagement gegen die Verbrechen der Militärs und für soziale und politische Rechte der Bevölkerung kostete ihn das Leben. In fast allen Ländern Lateinamerikas hat sein Beispiel in den vergangenen Jahrzehnten soziale, politische und christliche Bewegungen ermutigt, sich für die Veränderung ihres Alltags einzusetzen und für gerechte Verhältnisse zu kämpfen. Auch wenn viele dieser Aufbrüche zum Teil gewaltsam unterdrückt worden sind, beweisen die sozialen Bewegungen in Lateinamerika, dass sie die Hoffnung auf ein besseres, ein menschenwürdiges Leben nicht verloren haben.

Anlässlich seines Todestages am 24. März 1980 organisieren das RomeroHaus und verschiedene Solidaritätsgruppen, Entwicklungsorganisationen und kirchliche Einrichtungen jährlich die Zentralschweizer RomeroTage. 

 

Die RomeroTage 2011 finden vom 18. bis 27. März statt.

Mitwirkende Organisationen 2010: Amnesty International Sektion Schweiz, Arbeitsgruppe Solidar Sursee, Bethlehem Mission Immensee, Buchhandlung Hirschmatt, EvB Regionalgruppe Zentralschweiz, Kinoclub Sursee, Luzernernetz Arbeit und Bildung für alle (LABA), Neue WegePeace Brigandes International, Peace Watch Switzerland, Kirche St. Josef-Maihof Luzern, Sentitreff, sinnbildung.ch, Stadtbibliothek Luzern, Theologische Bewegung für Solidarität und Befreiung (TheBe)

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